Sonntag, 23. August 2026

Reicht EUCH die Hände, redet miteinander, für den Frieden der Welt

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto:©Elisabeth Anton

 

 

Reicht EUCH die Hände, redet miteinander, für den Frieden der Welt 

  

Reicht EUCH endlich die Hände

Lasst, was die Menschheit erreicht, überall florieren

Zertrümmert lieber EURER Herzen Eiswände

Lasst EUREN Geist Gedanken des Friedens komponieren

 

Wer immer auch diese Silberstreifen am Himmel verteilt

Was gestreut wird, weiß ich nicht

Kämpft für den Frieden, dass keiner mehr an der Front „verweilt“

Sondern sein Leben lebt, der Zukunft wohltuendes Friedenslicht

 

Redet miteinander! Stoppt die Kriege der Welt

Schaut EUCH um, wie grausam die Erdbeben. Sie mahnt uns schon, die Natur

Statt Waffen und Kriegstüchtigkeit, lieber den Frieden wählt

Dass sie nicht verblasst, auf unserer Erde, des Lebens edle Daseinsspur

 

Reicht EUCH die Hände, zerstört den Hass in EUREN Herzen

Denkt keiner mehr an der Hinterbliebenen Leiden

Sieht keiner mehr der Mütter, Kinder, lebenslanger Schmerz

Dieses sinnlose Töten unschuldiger Soldaten, das ist zu vermeiden

 

Wenn IHR euch die Hände reicht, die Liebe lebt

Schaut doch hin, wie grausam manche Wirklichkeit

Schaut hin, wie viel Tod und Schmerz, wo Kriege toben, die Erde bebt

Keine Kriege! Wir brauchen Frieden für alle Menschen, unserer Kinder Lebenszeit

 

©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld

                  12.08.2026

                                                                                                           

 

Samstag, 22. August 2026

Heimat aufopfern müssen, alles verloren, um in der Fremde frei zu sein

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto:©Elisabeth Anton

 

 

Heimat aufopfern müssen, alles verloren, um in der Fremde frei zu sein

                                                                                                            

Lauer Sommerwind wiegt die Baumkronen

Durch den Augenblick unaufhaltsamer Vergänglichkeit

Erinnerungen mich, bis heute, belohnen

Spürbar bis heute, diese einzigartige Heimatgeborgenheit

 

Es wird sie nie mehr geben

Diese Stunden gelebter Heimatgeborgenheit

Nie mehr diese Gassen, Höfe, diese Gärten, das reiche Feld, Generationenleben

Heimat, sie nahm auch dich mit, die Macht der Vergänglichkeit

 

Ich schau weit über die Kanalbrücke hinaus

Wo einst, in sichtbarer Ferne, das Land der Freiheit zu sehen

Heute, alles fremd, die Gassen, die Menschen, mein Elternhaus

Überall die Zeichen der Zeit, mitten im Augenblick stehen

 

Nie mehr der Jahreszeiten Schönheit

Nie mehr, diese Gärten voller Reichtum und Glück

Was war das einst eine so reiche Zeit

Dankbare Menschen, Leben mit der Natur. Nichts, nichts kommt mehr zurück

 

Ein paar Erinnerungen haben überlebt

Sie allein zeigen noch, was von „Heimat“ geblieben

Auch wenn Heimweh immer und ewig lebt

Heimat gibt es nicht mehr, seit „Aussiedlung“ die Menschen in die Fremde getrieben

 

Sie wollten Freiheit leben, endlich frei sein

Sie glaubten nicht mehr daran, dass der Eiserne Vorhang fällt

Alles ging seinen Weg. Geschichte kann grausam sein

Wenn man Heimat opfern muss, weil man „Freiheit leben“ als Ziel gewählt

 

©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld

                 04.08.2026

 

Freitag, 21. August 2026

Sommermorgengedanken

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto:©Elisabeth Anton

 

 

Sommermorgengedanken                                                    

  

Der Sommer ist heute weit

Kühle umarmt den Morgen

Regentropfen fallen leise

Der Wind wiegt die Baumkronen sanft hin und her

Die Natur schweigt, in ihrer farbenreichen Schönheit

Die Blumen dankbar für den Regen

Die Stille am Morgen lässt das Zwitschern der Vögel hören

Der Augenblick schenkt unbezahlbaren Reichtum

Für Herz, Geist und Seele

Während an den Kriegsfronten der Welt

Das Töten, Vernichten, das Grauen skrupellos weitergeht

Warum können die Menschen nicht zufrieden, dankbar sein

Dass es allen Erdenbürger gut geht

Warum dürfen diese Kriegsverbrecher töten, die vielen jungen Soldaten töten

Warum will man den Weltfrieden nicht

Warum kann man nicht dankbar sein

Dankbar, dass uns „Leben“ geschenkt

Fortschritt und Wohlstand unserer Ahnen uns weitergegeben

Warum müssen, dürfen Menschen töten

Mit welchem Recht raubt man den Müttern ihre Söhne, ihre Männer

Wobei die Natur, uns allen, alles schenkt

So vieles, kostenlos, einfach bekommen

Warum will die Menschheit den Frieden nicht

Warum werden diese Kriege nicht beendet

Schickt doch mal EURE Söhne an die Front

Habt IHR kein Herz mehr, das für das Gute schlägt

Wacht auf, bevor die Natur uns ihre Rache schickt

Die Erde beben lässt, in unvorstellbaren Dimensionen

Weil wir nicht mehr fähig sind

Dankbar und zufrieden zu sein

Dass uns einst „Leben“ geschenkt

 

©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld

                 09.06.2026

 

 

Reicht EUCH die Hände, redet miteinander, für den Frieden der Welt

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