Samstag, 6. Juni 2026

Welch Sünden

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto:©Elisabeth Anton

 

 

Welch Sünden                                                                          

  

Die Wolken wissen nicht mehr wohin

Der Wind nur noch traurig

Die Sonne weiß nicht, warum sie ALLEN ihre Strahlen schenkt

Der Mond traut sich nicht mehr, über die Erde zu scheinen

Weil ALLE, ALLE sehen sie, ohne für den Frieden zu kämpfen

Diese Gräueltaten, diese Getöteten

Die Hungernden, die leidenden Unschuldigen

Die jungen Soldaten, getötet in der Blüte ihres Lebens

Weil die Macht, die Gier, unberechenbar

Weil die Menschen nicht mehr fähig, zu ehren, zu schätzen

Was Leben, Erde, Himmel und Natur uns schenken

Welch Sünden der Menschheit!

Die Leben und Frieden nicht mehr zu achten weiß

Welch Sünden

 

©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld

                  30.05.2026

 

 

Fortschritt, Rückschritt, Versagen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto:©Elisabeth Anton 

 

 

Fortschritt, Rückschritt, Versagen                                              

  

Blumen schmücken die Gräber der getöteten Soldaten

Gestorben, getötet in diesen sinnlosen Kriegen

Egal an welchen Kriegsfronten der Welt

Tränen, Billionen Tränen fallen auf die Millionen Kriegsgräber

Wo Söhne, Väter, Mütter, Eltern, Kinder begraben

Opfer dieser sinnlosen Kriege

Obwohl sie, alle, diese Kriege nicht gewollt

Menschheit, wer Fortschritt nicht zu schätzen weiß

Befindet sich im Rückschritt

Richtung eigenes Versagen

Menschheit, wenn DU nicht bald umkehrst

Was willst DU unseren Kindern als Zukunft hinterlassen

Stoppt die Kriege, das Zerstören, das Töten

Unsere Erde hat alles, für alle Menschen dieser Welt

Wacht auf, bevor keiner mehr eine Chance hat

 

©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld

                  30.05.2026

 

Freitag, 5. Juni 2026

Die Menschen schätzen „das Leben“ nicht mehr

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto:©Elisabeth Anton

 

 

Die Menschen schätzen „das Leben“ nicht mehr                       

  

Die Menschen schätzen „das Leben“ nicht mehr

Keine Ehrfurcht mehr, vor dem Reichtum der Natur

Die Liebe, sie zählt nicht mehr

So viele schon eiskalt, verlassen der Liebe Spur

 

Die Menschen bewundern den Sonnenaufgang nicht mehr

Sehen nicht mehr, wie traumhaft schön das Abendrot

Kaum einer sieht noch, wann das Glas der Hoffnung leer

Keiner denkt daran, wie schnell man „tot“

 

Menschen gehen am Duft der Blumen vorbei

Riechen nicht mehr, wenn sie blühen, die Akazienbaumkronen

Dass so viele unschuldige Soldaten getötet, ist „der Macht“ einerlei

So wenige nur noch mit „Liebe“ und „Zeit“ belohnen

 

Die Menschen schätzen „das Leben“ nicht mehr

 

©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld

                    31.05.2026

 

Welch Sünden

                  Foto:©Elisabeth Anton     Welch Sünden                                                                               D...