Mittwoch, 7. Januar 2026

Im Strom der Ewigkeit ist alles geplant

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto:©Elisabeth Anton 

 

 

Im Strom der Ewigkeit ist alles geplant                          

  

Manchmal ist der Augenblick so bitter schwer

Man kann nicht mal mehr fragen

Warum ist das Glas nicht schon leer

Warum nicht zu Ende, die Zeit an allen Tagen

 

Manchmal schafft man den Schmerz nicht mehr

Weil zu groß das Leiden, die Traurigkeit

Manchmal ist alles nur noch öd und leer

Man sieht nur noch, dass sie schwer die Zeit

 

Im Strom der Ewigkeit ist alles geplant

Ob Schnee oder Eis, ob Glück oder Sonnenlicht

Manchmal das Leben mehrmals mahnt

Nur seine Mahnungen verstehen, das will man nicht

 

Man lebt den Tag, das Jahr, die Stunden

Versäumt oft Augenblick um Augenblick

Manchmal sind sie zu tief, die Wunden

Und die Tränen, sie kehren immer wieder zurück

 

Bleib aufrecht, im Tränenmeer deiner Sorgen

Glaube an das Gute, auch wenn Tränen in deinem Gesicht

Nach jeder Nacht kommt ein neuer Morgen

Lebe deine Zeit, wie sie dir gegeben. Deine letzte Stunde wählst DU NICHT

 

©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld

                 18.10.2025

 

 

 

Träumen und Schreiben

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto:©Elisabeth Anton

 

 

Träumen und Schreiben                                                                             

  

Bist du einsam und allein

Wenn sie ihre Sterne küsst, die Nacht

Können Traum und Liebesbrief dir Trost, Umarmung sein

Hoffnung, dass der Himmel auch mal an dich gedacht

 

Hülle dich in deine Träume ein

Lass deine Worte fließen, auf ein Stück Papier

Träumen und Schreiben, sie können Kraft und Wohltat sein

Wenn sie deiner Seele Wunschrevier

 

Bleibt dir im Leben nur der Traum

Lebe ihn, du darfst nicht alles versäumen

Er trägt dich, immer, durch Zeit und Raum

Wenn Einsamkeit dein Gast, welch Glück, kannst Du dann schreiben, träumen

 

©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld

                  27.10.2015

 

Dienstag, 6. Januar 2026

Möge „Frieden“ unser Leben sein

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto:©Elisabeth Anton 

 

 

Möge „Frieden“ unser Leben sein                                    

  

Im leisen Wind wiegen sich die Baumkronen

Kein Vogel singt, so still der Morgen

Möge Frieden über unserer Erde thronen

Für ewige Zeiten keine Kriege, kein Schmerz, weder Hunger, Tränen noch Sorgen

 

Das wünsche ich im neuen Jahr

Jedem Menschen unserer Erde, Frieden und blühende Natur

Wie unbeschwert die Zeiten, wo ich noch ein Kind war

Wo man Hand in Hand gelebt, mit Erde, Himmel und Natur

 

Ein neues Jahr steht im Kalender geschrieben

Sie dreht sich weiter, unsere Welt

Und die Uhr unserer Zeit, noch nie stehengeblieben

Sie rollt weiter, was immer auch der Mensch erzählt

 

Möge Frieden unser Leben sein

Möge es weder Hunger noch Leiden geben

Mensch, dazu fähig bist nur DU allein

Die Natur weiß, welche Wunder sie uns, kostenlos, gegeben

 

Mensch, wach auf! Lass das neue Jahr „Frieden“ sein

Keine Kriege, keine Heldengräber, keine leidende Mutter an ihres Sohnes Grab

Mensch, diese Verantwortung trägst nur DU allein

Schau dankbar nach oben. Auf dich wartet auch nur ein kaltes, einsames Grab

 

©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld

                  01.01.2026

Im Strom der Ewigkeit ist alles geplant

                  Foto:©Elisabeth Anton       Im Strom der Ewigkeit ist alles geplant                               Manchmal ist der Aug...