Mittwoch, 14. Januar 2026

Die Natur trägt keine Masken

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto:©Elisabeth Anton

 

 

Die Natur trägt keine Masken                                                      

  

Die Natur trägt keine Masken, nie

Sie zeigt uns ihrer Herzensgüte ehrliches Gesicht

Ihrer Wunder Schönheitsmelodie

Sie spart mit ihren Reichtümern nicht

 

Die Natur, sie ist unsere Welt

Um Leben zu genießen, unser einmaliges Dasein

Erde, Himmel und Natur, uns so viel Wertvolles bereitgestellt

Wir müssen nur dankbar, ehrfurchtsvoll und zufrieden sein

 

Wir müssen leben, was wir bekommen

Diese Wunder genießen, ehren, weitergeben

Die Natur hat uns so oft in ihre Obhut genommen

Sie ist Quelle und Glück unseres Lebens

 

Mensch, lebe Ehrfurcht vor dieser Natur

Vergiss nie, was sie dir schenkt, jeder Jahreszeit Farbensymphonie

Mensch, bewahre, ehre sie, diese reiche Natur

Du lebst nur einmal. Natur trägt keine Masken, nie

 

Sie schenkt dir ihrer Wunder Formenschönheit

Farbenpracht, des Windes Jahreszeitensymphonie

Natur, ich verneige mich vor deiner Güte, deiner Einzigartigkeit

So ehrlich bist du, trägst nie Masken, nie

 

Mensch, wach auf! Übersehe nicht

Was Quelle und Reichtum für unsere Lebenszeit, diese vergängliche Daseinsmelodie

Mensch, schau hin! Verachte die Wunder unserer Erde nicht

Vergiss nie: Die Natur trägt keine Masken, nie

 

©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld

                 14.11.2025

 

Dienstag, 13. Januar 2026

Heimweh nach Daheim

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto:©Elisabeth Anton

 

 

Heimweh nach Daheim                                                                       

  

Heimweh

Das ist ein Gefühl, so einzigartig

Tief in der Seele, Herz und Geist

 

Heimweh

Es ist nicht einfach, dies zu beschreiben

Weil es die Tiefe aller Seelenquellen berührt

 

Heimweh

Das ist der Ruf deiner Seele

Nach einer reichen Zeit

 

Heimweh

Das sind deine Sehnsüchte nach Zuhause

Das es nur einmal gegeben

 

Heimweh

Das ist die schmerzhafte Sehnsucht

Nach gelebten Stunden, wo du von „Zuhause“ umarmt

 

Heimweh

Das ist ein Spüren, ein Atmen

Von Heimatgeborgenheit, getragen vom Glück dieser Zeit

 

Heimweh

Das sind die geweinten Tränen

Wenn Herz und Geist auf der Reise nach Hause

 

Heimweh

Die ewigen Bilder von Elternhaus, Garten, Hof, den vertrauten Gassen

Atmende Sehnsucht nach Daheim, wo Liebe gelebt, nicht materielle Güter

 

Heimweh

Das ist Sehnsucht nach einzigartigen Stunden

Wo du, ohne Angst, bei offenem Fenster, Sommernächte erlebt

 

Heimweh

Das ist das Bild vom Gassentor

Wo abends die schnatternden Gänse auf dich gewartet

 

Heimweh

Das sind die Lieder, Sitten, gelebtes Glück, Nachbarn immer zugegen

Die göttliche Zeit meiner Jahrzehnte, wo ich Einzigartigkeit erlebt

 

Heimweh nach den Edelsteinen der Heimat, tief im Herzen geatmet, gelebt, gespürt

 

©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld

                  01.01.2026

Wer? Für wen? Was?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto:©Elisabeth Anton

 

 

Wer? Für wen? Was?                                                      

  

Sie sind nicht mehr zu übersehen

Die weißen Streifen am Himmelszelt

All die Weihnachtstage waren sie zu sehen

Weiße Streifen, von Flugzeugen gestreut, vor blauem Himmelszelt

 

Warum hört man davon nichts in den Nachrichten

Was wird gestreut, wie soll ich das verstehen

Wer kann auf „diese Streifen“ nicht verzichten

Sie sind, all die Tage, am Himmel zu sehen

 

Unsere Welt, ein Paradiesgarten

Für alle Menschen dieser Welt

Wer, wer organisiert, warum, dieser Flugzeuge Starten

Wer hat „diese Streifen“, für wen, bestellt

 

Traurig schau ich über See und Wald

Und frage mich: Wer streut hier oben? Für wen? Was?

Sie ist so kalt geworden, unsere Welt, so kalt

Wer streut hier oben? Für wen? Was?

 

©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld

                   29.12.2025

 

Die Natur trägt keine Masken

                  Foto:©Elisabeth Anton     Die Natur trägt keine Masken                                                          Die Na...