Foto:©Elisabeth Anton
Ich träume mich zu
dir
Ich stehe da, einsam,
schau ins Land
Der Wind streichelt
sanft mein Gesicht
Ich wünsche, es wäre
deine Hand
Ihr sanftes
Streicheln voller Liebe, Rücksicht
Ich wünsche, deine
Stimme zu hören
Die mir sagt, dass du
mich brauchst
Lass nicht den
Augenblick zerstören
Genieße, wenn der
Schornstein raucht
Nimm jede
Möglichkeit wahr
Um zu fühlen, dass
wir leben
Irgendwann zu sagen:
„Es war…“
Lässt nur vergangene
Erinnerung beben
Deswegen lebe ich
den Augenblick
Träume, der Wind ist
deine Hand
Wünsch mir deiner Umarmung
Glück
Zum Träumen, deine
Nähe für unser Märchenland…
©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld
22.02.1994
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