Foto:©Elisabeth Anton
Im Reigen der Zeit
Der Abend naht
Der Tag ruht sich aus
Die Sonne versinkt am Horizont
Der Wald schenkt sein Schweigen
Gestirne auf ihren Bahnen durch die Nacht
Nach einem reichen Tag
Die Welt dreht sich weiter
Tag und Nacht reichen sich die Hände
In diesem ewigen Schritt der Vergänglichkeit
Im Reigen der Zeit, Richtung Ewigkeit
Hast du wann, wofür gelebt…
©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld
22.09.2020
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