Mittwoch, 25. Februar 2026

Die Welt, die Natur, selbst die Gestirne, sie staunen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto:©Elisabeth Anton

 

 

Die Welt, die Natur, selbst die Gestirne, sie staunen                 

  

Der Mond schaut zur Erde

Sein Licht wankt mit Schatten durch den Augenblick

Die Sterne sind enttäuscht

Wo, überall, noch immer Kriegsfeuer zu sehen

Wo, überall, nur noch vernichtet wird

Töten und Gräueltaten, sie hören nicht auf

Die Natur wiegt die traurigen Baumkronen durch den Wind

Die Sonne kommt so selten zu Besuch

Die Menschen verlieren die edlen Werte des Zusammenlebens

Auf dem einzigen Erdball, den wir nur einmal bekommen

Alles staunt und trauert, Tränen rauben jedes Licht

Die Welt hat sich so verändert

Und kaum einer will sehen

Dass es DER MENSCH ist

Der Leiden, Hungersnöte, Töten nicht beendet

Keiner schätzt mehr den Reichtum „Leben“

Wobei alle, jeder von uns, ein Recht, dies auch zu leben

In Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit

Und ALLE haben WIR nur ein einziges Leben

Und ALLE gehen WIR, eines Tages

 

©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld

                   20.02.2026

 

 

 

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