Foto:©Elisabeth Anton
Die Welt, die Natur, selbst die Gestirne, sie staunen
Der Mond schaut zur Erde
Sein Licht wankt mit Schatten durch den Augenblick
Die Sterne sind enttäuscht
Wo, überall, noch immer Kriegsfeuer zu sehen
Wo, überall, nur noch vernichtet wird
Töten und Gräueltaten, sie hören nicht auf
Die Natur wiegt die traurigen Baumkronen durch den Wind
Die Sonne kommt so selten zu Besuch
Die Menschen verlieren die edlen Werte des Zusammenlebens
Auf dem einzigen Erdball, den wir nur einmal bekommen
Alles staunt und trauert, Tränen rauben jedes Licht
Die Welt hat sich so verändert
Und kaum einer will sehen
Dass es DER MENSCH ist
Der Leiden, Hungersnöte, Töten nicht beendet
Keiner schätzt mehr den Reichtum „Leben“
Wobei alle, jeder von uns, ein Recht, dies auch zu leben
In Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit
Und ALLE haben WIR nur ein einziges Leben
Und ALLE gehen WIR, eines Tages
©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld
20.02.2026
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