Die Finsternis
Die
Finsternis, welch Stille sie streut
Welch
Wohltun, für Geist und Seele
Wenn Ruhe
deinen Augenblick erfreut
Dann, die
Stille der Finsternis wähle
Sie trägt
die Nacht auf Händen
Lässt Mond
strahlen, leuchten das Himmelszelt
Mögen
Augenblicke der Sternenzeit nie enden
Wenn Stille
sanfter Balsam für die Seelenwelt
Die Finsternis,
welch Wunder der Natur
Wenn sie
die Schönheit der Nacht krönt
Diese
Stille, welch Edelsteinspur
Wenn Seele
und Augenblick von ihr verwöhnt
©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld
15.01.2017
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