Freitag, 19. Oktober 2018
Heimat, welch Paradies du einst gewesen...
Heimat, welch Paradies du einst gewesen…
Der Sommermorgen geküsst von der Stille
Vom Zauber der Blütenschönheit
Düfte strömen mit dem Augenblick
Der schweigenden Ewigkeit entgegen
Schmetterlinge erfreuen sich an dieser Blumenpracht
Schnecken kriechen zufrieden zu ihrem Salatkopf
Der Garten reift seinem Reichtum entgegen
Kinder baden vergnügt in der Kaul, im Kanal
Sommermorgen daheim, in meiner Heimat
Da, wo man Natur geehrt, gelebt
Da, wo man sich gefreut
Dass ein Schwalbennest wieder voller Leben
Im Hof, bald das unruhige Treiben
Wenn Hühner, Gänse, Enten, die ersten Maiskörner erhaschen
Hund und Katz schlecken ihren Futterteller sauber
Die Tauben gurren zum Morgengruß
Ein Sommermorgen daheim, in meinem Hatzfeld
Das war ein Stück vom Paradies der Natur
Das war, als ob Weg und Ziel auf Rosen gebettet
Wenn nach dem ersten Hahnenkrähen
Die Sonne am Horizont sich gezeigt
Glücklich strahlend, weil sie gewusst, gesehen
Wie ehrfurchtsvoll und dankbar
Die Menschen, für die Wunder der Natur, in ihrer Heimat…
©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld
30.07.2017
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