Augenblick, wie bist du still
Stille schwebt
durch den Morgen
Mich umarmen
Schmerz, Leid, Sorgen
Ich schau
hinaus zum Horizont
Suche den Ort,
wo die Sonne wohnt
Sie zeigt sich
heute nicht
Schenkt uns
nicht ihr wärmendes Licht
Dann schau ich
zum Wolkenmeer
Überall nur
trüb, ich sehe nichts mehr
Eine graue
Wolkendecke kleidet das Himmelszelt
Nur die
Blumenkelche, sie schenken Duft und Farbenwelt
©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld
21.06.2015
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen