Warum
können Menschen nicht in Frieden leben?
Schaut
keiner mehr zur fast unerträglichen Wirklichkeit
Wenn
eine Nachricht auf dem Bildschirm vom Grauen erzählt
Als
ob es ein Kuchenrezept aus Großmutters Zeit
Kaum
eine Träne das sehende Auge wählt
Die
Menschheit rennt im Strom der Zeit
Ohne
hinzuschauen, wo unserer Erde, der Menschen Schmerz
So
herzlos ist sie geworden, diese Wirklichkeit
So
selten findet man noch ein edel fühlendes Herz
WARUM
können Menschen nicht in Frieden leben
WARUM
sieht keiner mehr den Wert von Leben und Sein
Kaum
einer will noch teilen, schenken, geben
So
viele Alte, so viele Kinder, weinen heutzutage, irgendwo, allein
Unsere
Erde hat für alle Wasser und Brot
Unsere
Sonne scheint für alle – überall auf dieser Welt
IHR,
Mächtigen dieser Erde, beendet, jetzt, alle Kriege, Folter,
Hungersnot
Habt
IHR keine Angst, wenn der Himmel sein Urteil fällt
Er
verschont keinen von uns, weder Arm noch Reich
Er
zeigt uns nur, was wir Erde und Menschen antun
Vor
der Gnade und dem Zorn des Himmels sind wir alle gleich
Wenn
wir, nach verlorenem Kampf, irgendwo, in dieser Erde ruhn´
Ob
schuldig, ob unschuldig, ob arm, ob reich…
©Elisabeth
Anton, Speyer / Hatzfeld
23.08.2018
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