Reicht euch endlich die Hände!
Hört auf mit Krieg, Hunger, Folter, Tod
und Vernichtung
Was haben die
Mächtigen vor
Wollten wir
nicht „Nie wieder Krieg!“
Hunger, Leid,
Gräueltaten singen im Chor
Im Krieg, da
gibt es keinen Sieg
Da gibt es nur
Verluste, Elend und Leid
Hört endlich
auf, Menschen, Erde, Natur zu vernichten
Wir stehen so
nahe am Abgrund. Nicht mehr weit
Der Tag, da
müssen wir auf nichts mehr verzichten
Nicht mehr
verzichten, weil alles zu Ende
Menschen,
Politikmächte, Reiche der Welt
Teilt endlich,
reicht euch die Hände
Will keiner
sehen, dass wir unser Urteil selbst gefällt
Hört endlich
auf mit Krieg und Vernichtung
Lasst Gier,
Hass und Neid Vergangenheit sein
Sie ist nur
noch sehr klein, unsere Hoffnung
Wir müssen
teilen, um satt, frei und glücklich zu sein
Vernichtet
Erdball, seine Menschheit nicht
Schaut endlich
hin, was Erde, Himmel und Natur uns geben
Ohne unsere
edlen Werte sehen wir kein Friedenslicht
Wir müssen
teilen, damit allen, Brot, Glück, Frieden gegeben
Hört auf mit
Krieg, Folter, Tod, Hunger, Vernichtung…
©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld
29.09.2014
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen