Träumen,
verlerne es nie
Die
Welt der Träume, welch Reichtum in dir
Wenn
du sie leben kannst. Spüren
Dass
Kraft und Hoffnung noch hier
Um
dich durch Leid und Tränen zu führen
Träume,
sie können dir Umarmung sein
Wenn
eisig die Welt deiner Stunden
Träume,
sie lassen dich nie allein
Wollen
dein Herz nie verwunden
Träume,
sie sind unserer Gedanken Magie
Schenken
sie uns doch Trost und Licht
Das
Träumen, verlerne es nie
Weil
es dich trägt, wenn das Leben dich mal zerbricht
©Elisabeth
Anton, Speyer / Hatzfeld
20.10.2015
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