Samstag, 18. Januar 2020

So viele Tränen um dich geweint...


Foto:©Elisabeth Anton




So viele Tränen um dich geweint…                             





Wenn der Tag zu Ende

Die Nacht voller Dunkelheit

Suchte ich deine Umarmung, deine Hände

Sehnte mich, nach deiner Zärtlichkeit



Wenn der Tag besiegt von der Nacht

Und am Himmel funkelten die Sterne

Habe ich weinend an dich gedacht

Mich gefragt: „Wo ist „deine Ferne“?“



„Wo bist du, auf dieser großen Welt

Warum spürst du meine Liebe nicht?“

So oft betete ich zum Sternenzelt

„Bring ihn mir wieder, mehr will ich nicht.“



Jahrzehnteschweigen, Jahrzehnteleiden

Jede Nacht, immer wieder meine Tränen

Meine Liebe konnte Sehnsucht nach dir nie vermeiden

Bitterschwer, jede Nacht, ohne Echo deinen Namen zu erwähnen



So viele Tränen, so viele Tränen um dich geweint…



©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld

                05.10.2019








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