Foto:©Elisabeth Anton
So viele Tränen um dich
geweint…
Wenn der Tag zu Ende
Die Nacht voller Dunkelheit
Suchte ich deine Umarmung, deine Hände
Sehnte mich, nach deiner Zärtlichkeit
Wenn der Tag besiegt von der Nacht
Und am Himmel funkelten die Sterne
Habe ich weinend an dich gedacht
Mich gefragt: „Wo ist „deine Ferne“?“
„Wo bist du, auf dieser großen Welt
Warum spürst du meine Liebe nicht?“
So oft betete ich zum Sternenzelt
„Bring ihn mir wieder, mehr will ich nicht.“
Jahrzehnteschweigen, Jahrzehnteleiden
Jede Nacht, immer wieder meine Tränen
Meine Liebe konnte Sehnsucht nach dir nie vermeiden
Bitterschwer, jede Nacht, ohne Echo deinen Namen zu erwähnen
So viele Tränen, so viele Tränen um dich geweint…
©Elisabeth Anton, Speyer /
Hatzfeld
05.10.2019
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