Wenn der Abend leise
naht
Und sie erdrückt mich,
die Dunkelheit
Schläft auf den Feldern die Saat
Damit es einst, irgendwann, reiche Erntezeit
Wer weiß es schon
Wie sehr meine Seele weint
Weil Einsamkeit ihr ständiger Lohn
Wenn der Mond vom Himmel scheint
Wenn die Nacht in stiller Ruh´
Mir zeigt, wie schwer zu tragen, die Einsamkeit
Fallen irgendwann meine Augen zu
Spüre ich, wie sehr sie mir fehlt, deine Zärtlichkeit
So kalt meine Nächte, so mutterseelenallein
Ohne dich hat mein Leben seinen Sinn verloren
So gerne würde ich in deiner Umarmung sein
Dir zu sagen, dass wir füreinander geboren
Wenn der Abend naht…
©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld
08.03.2020
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