Foto:©Elisabeth Anton
Die Macht der Gewohnheit
Nichts ist bestimmender in unserem Leben
Als die Macht der Gewohnheit
Nichts gravierender fürs Herz gegeben
Als die Macht der Gewohnheit
Sie prägt unseren Alltag, unsere Gedankenwelt
Nicht zu unterschätzen, diese Macht der
Gewohnheit
Sie bestimmt oft unsere Zeit, welchen Weg man
wählt
Ist allgegenwärtig, diese Macht der Gewohnheit
Du wirst es erleben, manchmal spüren
Wie etwas dich, irgendwie, fest gefangen hält
Wenn Augenblicke der Gewohnheit dich berühren
Bist du machtlos für diese ihre Welt
Die Macht der Gewohnheit wird oft unterschätzt,
übersehen
Dabei bestimmt sie, über Jahre, deinen Alltag,
dein Leben
Keiner, keiner kann dieser Macht entgehen
Ihre Kraft, so unerklärbar – ob Nehmen, ob
Geben
Die Liebe, diese
Allmacht unseres Lebens
Hüllt uns sanft und
geborgen in ihre Arme ein
Kämpfe nicht gegen
die Macht der Gewohnheit. Vergebens
Sie war, ist und bleibt,
ein nicht zu zerbröckelnder Felsenstein
©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld
27.07.2009
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