Foto:©Elisabeth Anton
Wandern im
Rhythmus der Vergänglichkeit
Wolkenberge schlucken das Sonnenlicht
Umarmen die Schönheit der Welt
Regnen, regnen wollen sie nicht
Nur zeigen, was der Augenblick erzählt
Der Tag neigt sich langsam zur Ruh
Der Abend wird nächtliches Schweigen
Die Zeit schließt ihre Tore zu
Vergänglichkeit stoppt ihn nicht, ihren Reigen
So wandern sie täglich, unaufhaltbar
Augenblick, Stunden, Jahre, die Zeit
Kaum Frühling, schon zu Ende das Jahr
Jahreszeiten, das Leben – nur Sklaven der Vergänglichkeit
©Elisabeth Anton,
Speyer / Hatzfeld
15.05.2020
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