Foto:©Elisabeth Anton
Mein Herrgott, ich spüre, ich weiß
Mein Herrgott, du weißt es
genau
Warum ich mich freuen
darf, warum weinen
Du weißt, warum mein Leben
edel und rau
Warum Sonne und Sterne für
mich scheinen
Du hast mich all die Jahre
nie übersehen
Nie allein gelassen, in meines
Lebens Dunkelheit
Wie schwer es auch war, ich
konnte aufrecht weitergehen
Du hast sie immer gesegnet,
meine Hoffnung, meine Zeit
So oft danke ich dir –
am Morgen, Tag, Abend, bei Nacht
Falte meine Hände,
schick mein Gebet zum Himmelszelt
Mein Herrgott, ich spüre,
wenn du an mich gedacht
Wenn du sie umarmt, die
Sorgen meiner Seelenwelt
©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld
11.06.2019
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