Foto:©Elisabeth Anton
Naturwunder, welch Seelensymphonie
Der Himmel,
ein Nebelschleierwolkenmeer
Der Tag
grüßt mit kühlem Morgen
Der Wind
nimmt die Regentropfen mit, mehr und mehr
Der Tag
versucht, uns sein Licht zu borgen
Wolkenberge
sich entleert, die ganze Nacht
An jedem
Blatt klammert sich ein kristalliner Tropfen
Natur,
mit welch Wunder du uns bedacht
Wenn Sturm
und Regen an die Scheiben klopfen
Wie wunderschön
zu erleben, dies Naturschauspiel
Wenn der
Morgen sie beleuchtet, die Tropfen an jedem Blatt
Kristallin
ihre Zaubermacht, doch des Windes Ziel
Bald alle
mitgenommen, einfach vertrieben hat
Die Baumkronen
wiegen sich sanft hin und her
Blatt um
Blatt verschwunden, diese Glasperlen geraubt vom Wind
Bald gibt
es diese zitternde Schönheit des Augenblicks nicht mehr
Wenn
die kristallinen Regenperlen nur noch Erinnerung sind
Natur,
wie bist du so reich, so einzigartig, so wunderschön
Du schenkst
uns all deiner Wunder Farbenpracht, ihre Magie
Voller Ehrfurcht
und Dank will ich vor dir stehn´
Falte in
Ehrfurcht meine Hände vor deiner Wunder Jahreszeitensymphonie
©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld
06.06.2020
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