Dienstag, 23. Juni 2020

Naturwunder, welch Seelensymphonie
















 
Foto:©Elisabeth Anton


Naturwunder, welch Seelensymphonie                                





Der Himmel, ein Nebelschleierwolkenmeer

Der Tag grüßt mit kühlem Morgen

Der Wind nimmt die Regentropfen mit, mehr und mehr

Der Tag versucht, uns sein Licht zu borgen



Wolkenberge sich entleert, die ganze Nacht

An jedem Blatt klammert sich ein kristalliner Tropfen

Natur, mit welch Wunder du uns bedacht

Wenn Sturm und Regen an die Scheiben klopfen



Wie wunderschön zu erleben, dies Naturschauspiel

Wenn der Morgen sie beleuchtet, die Tropfen an jedem Blatt

Kristallin ihre Zaubermacht, doch des Windes Ziel

Bald alle mitgenommen, einfach vertrieben hat



Die Baumkronen wiegen sich sanft hin und her

Blatt um Blatt verschwunden, diese Glasperlen geraubt vom Wind

Bald gibt es diese zitternde Schönheit des Augenblicks nicht mehr

Wenn die kristallinen Regenperlen nur noch Erinnerung sind



Natur, wie bist du so reich, so einzigartig, so wunderschön

Du schenkst uns all deiner Wunder Farbenpracht, ihre Magie

Voller Ehrfurcht und Dank will ich vor dir stehn´

Falte in Ehrfurcht meine Hände vor deiner Wunder Jahreszeitensymphonie



©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld

               06.06.2020




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