Foto:©Elisabeth Anton
Hoffnung, welch ewige Macht
Meereswellen küssen den warmen Sand
Die Spuren der Nacht noch nicht verwischt
Wo sie gegangen, in zärtlichster
Umarmung
Die Liebenden, im Mondschein,
unterm Sternezelt
In der Hoffnung, ihre Gefühle
sind für immer
Ihre Liebe lebt bis ans Ende
ihrer Zeit
Doch die Wellen der Flut haben
alles zerstört
Was heute Nacht noch Traum und Zukunft
Dies Gemälde vom Leben, diesem Wunder
Mal Licht, mal Schatten, mal Nebelschleier
Mal Flut, mal Ebbe, mal Glück,
mal Traurigkeit
Und über allem, immer die Macht
der Hoffnung
Auch nicht von den Wellen des Meeres
auszulöschen
©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld
24.08.2019
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