Sonntag, 6. September 2020

Hoffnung, welch ewige Macht


 














Foto:©Elisabeth Anton


Hoffnung, welch ewige Macht           





Meereswellen küssen den warmen Sand

Die Spuren der Nacht noch nicht verwischt



Wo sie gegangen, in zärtlichster Umarmung

Die Liebenden, im Mondschein, unterm Sternezelt



In der Hoffnung, ihre Gefühle sind für immer

Ihre Liebe lebt bis ans Ende ihrer Zeit



Doch die Wellen der Flut haben alles zerstört

Was heute Nacht noch Traum und Zukunft



Dies Gemälde vom Leben, diesem Wunder

Mal Licht, mal Schatten, mal Nebelschleier



Mal Flut, mal Ebbe, mal Glück, mal Traurigkeit

Und über allem, immer die Macht der Hoffnung



Auch nicht von den Wellen des Meeres auszulöschen



©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld

              24.08.2019

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

Wer hätte das gedacht

                  Foto:©Elisabeth Anton     Wer hätte das gedacht                                                         Weihnachtszei...