Foto:©Elisabeth Anton
Tanzen, eine ganze Nacht, nur tanzen
Das Schicksal hat sie tief getroffen
Leid und Schmerz reichten sich die Hände
Als ob für Tragödien ihre Tür offen
Glück und Freude füllten keine Romanbände
Doch sie, sie verlor die Hoffnung nie
Und zu keiner Zeit ihren Traum
Sie wollte tanzen, die Sehnsuchtssymphonie
Schweben, bei Musik, durch Zeit und Raum
Tanzen, nur eine Nacht noch tanzen
Das war ihr großer Traum
Nur noch tanzen, eine ganze Nacht, nur tanzen
Alles was ihr geblieben, ihr letzter Traum
Tanzen, eine ganze Nacht, nur tanzen…
©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld
21.12.2020
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen