Alles hat seine Zeit
Der Winter küsst die Natur
Schickt noch einmal seine filigranen Fäden
Schneeflocken tanzen in ihrer eigenen Spur
Der Wind schließt sie, der Fenster Holzläden
Der Winter geht noch nicht
Obwohl der Frühling gestreut manch Blütenmeer
Jeden Morgen, am Horizont der Sonne Licht
Frühling schenkt Zauber mit seinem Blumenheer
Ein Kommen, ein Gehen der Jahreszeiten
Diese schweigenden Schritte der Vergänglichkeit
Mal duftende Nähe, Farbenpracht, mal endlose Weiten
Alles kommt, geschieht und geht, mit seiner Zeit…
©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld
20.03.2021
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