Foto:©Elisabeth
Anton
Himmel, lass mir die Hoffnung
Wenn Alzheimer dein Schicksal
Schicksalswege
Schicksalsschläge
Herbstzeit
Traurigkeit
Tragödie meines Lebens
Fragen bleiben vergebens
Träume sind weggeflogen
Angst und Kälte eingezogen
Hoffen und Beten
Nicht immer bleibt des Glückes Tür zu
Ich flehe den Himmel an
Ich bitte um Kraft und Geduld
Ich hoffe. Ich hoffe. Ich hoffe
Nach jeder Nacht ein neuer Morgen
Nach jeder Träne das Auge auch mal trocken
Ich will, dass die Stunden bleiben, wie sie sind
Dein schleichendes Vergessen
Es möge am Baum des Herbstes stehenbleiben
Himmel, lass es so bleiben, wie es jetzt ist
Lass es so, das Wunder der Hoffnung…
©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld
29.12.2005
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