Foto:©Elisabeth Anton
Heimweh, und ich kann nicht nach Hause fahren
Heimweh, welch Sehnsucht voller Tränen
Welch Schmerz, tief in mir, in aller Stille
Oft versuche ich „unsere Zeiten“ zu erwähnen
Heimweh nicht steuerbar, dieser Wille
Es gibt ihn, immer und ewig
Tief in mir, diesen Heimwehschmerz
Heimat, du meiner Seele heimlicher König
Oft weint es nach dir, mein Herz
Heimweh, das Gebot meiner Stunden
So gerne würde ich nach Hause fahren
Tief, tief in mir klaffen sie, diese Wunden
Es tut so weh, mir nicht gegönnt, in die Heimat zu fahren
©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld
14.12.2013

Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen