Foto:©Elisabeth Anton
Manchmal wünsch ich mir
Für Helmuth
Manchmal wünsch ich mir
Dass die Wirklichkeit nur ein Traum
Dass ich erwache, du stehst vor mir
Deiner Augen Blicke erleuchten Zeit und Raum
Dass die Vergangenheit sich wiederholt
Unsere Jahre wieder spürbares Leben
Kein Schuh man über Jahrzehnte besohlt
Irgendwann wird es die Realität geben
Manchmal träume ich vor mich hin
Gerne würde ich einen Vorhang schieben, immer wieder
Dass die Wirklichkeit wieder voller Lebenssinn
Du ihn wieder pflückst für mich, den weißen Flieder…
©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld
01.05.2020
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