Foto:©Elisabeth Anton
Den allerschönsten Erdenfrieden
Januarwind, von Ausruhen bis Nachdenken
Stumm wiegende Baumkronen
Im Rhythmus von Augenblick und Januarwind
So friedlich das blaue Himmelszelt
So ruhig geworden in den Straßen
Der Tag schleicht unbemerkt davon
Der Abend naht, um Stille zu schenken
Ausruhen, Innehalten und Nachdenken
Was haben Tag, Nachrichten, Telefonate gebracht
Hat der Tag sich gelohnt, war er vergeudet
Wollen die Menschen endlich Frieden
Gehen die Menschen endlich sehend durch die Zeit
Nur, wenn sie sich alle häuten, von den Schatten der Zeit
Damit Herz und Seele von Ehrlichkeit umarmt
Die Liebe, diese Allmacht der Welt, eine Chance hat
Dann, dann leben unser Erdball, Mensch und Natur
Den Frieden, den allerschönsten Erdenfrieden
©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld
08.01.2022
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