Foto:©Elisabeth Anton
Irgendwann ist es für alles zu spät
Die Welt so sprachlos stumm
Die Menschheit verlor ihr Gleichgewicht
Weil Ehrfurcht, Ehrlichkeit nicht mehr zählen
Nur noch Profit und Geldgier auf Vormarsch
Weil für wenige Menschen dieser Weltkugel
Ein sündhafter Luxus, Alltag ist
Den sie nicht schmälern wollen
Mit dem sie nicht immer zufrieden sind
Sondern weitermachen, zerstören
Was einst, mit so viel Fleiß und Dank erkämpft, errichtet
Wer denkt, dass unsere Welt sich auf Knopfdruck
Durch Angst und Wohlstandszerstörung zum Guten verändert
Der hat keine Ahnung, was „Leben“ bedeutet
Zumal genau diejenigen auch nicht berührt
Dass Milliarden dieser Erde täglich hungern
©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld
07.01.2022
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