Mittwoch, 19. Januar 2022

Irgendwann ist es für alles zu spät


 

 

 

 

 

 

 

 

Foto:©Elisabeth Anton

 

Irgendwann ist es für alles zu spät                  

 

Die Welt so sprachlos stumm

Die Menschheit verlor ihr Gleichgewicht

Weil Ehrfurcht, Ehrlichkeit nicht mehr zählen

Nur noch Profit und Geldgier auf Vormarsch

Weil für wenige Menschen dieser Weltkugel

Ein sündhafter Luxus, Alltag ist

Den sie nicht schmälern wollen

Mit dem sie nicht immer zufrieden sind

Sondern weitermachen, zerstören

Was einst, mit so viel Fleiß und Dank erkämpft, errichtet

Wer denkt, dass unsere Welt sich auf Knopfdruck

Durch Angst und Wohlstandszerstörung zum Guten verändert

Der hat keine Ahnung, was „Leben“ bedeutet

Zumal genau diejenigen auch nicht berührt

Dass Milliarden dieser Erde täglich hungern

 

©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld

                   07.01.2022

 

 

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