Foto:©Elisabeth Anton
Ich wünsche mir Frieden, nicht nur als Erinnerung
47. Tag Krieg
Ruinen reichen sich in schweigender Verzweiflung die Hände
Die Flammen umarmen ein schwarzes Rauchwolkenmeer
Die Hoffnung so leer, es scheint nicht nach Wende
Die Herzen der Menschen so traurig, verzweifelt, so leer
Die Herzen dieser Menschen sind leer, weil zu viele Tränen geweint
Ihre Seelen voller Schmerz, Leid, Trauer, Hilflosigkeit
Auf der Erde Krieg, Gräueltaten, obwohl von oben Frühlingssonne scheint
Es tut mir so leid um diese unschuldigen Menschen, dass so furchtbar ihre Zeit
Unschuldig, unschuldig sind sie, niemandem je was getan
Müssen sie das Grauen dieses Krieges seit 47 Tagen erleben
An jedem Morgen fängt, für uns alle, ein neuer Tag an
Warum, warum muss es diesen Krieg geben
Warum so viel Leid, erdrückender Schmerz, so viele Tränen
Warum so viel Angst, so viel Trauer, so viel Verzweiflung
Ich wünsche mir, sehr bald, den Tag zu erwähnen
Wo es wieder den ersehnten Frieden gibt, nicht nur als Erinnerung…
Stoppt das Leid der Unschuldigen!
Stoppt diesen Vernichtungskrieg!
©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld
11.04.2022
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