Foto:©Elisabeth Anton
Keiner wird geboren, um in einem Krieg sein Leben zu verlieren
46. Tag Krieg
Das Leben ist ein Wunder der Natur
Der Mensch, er hat dies noch nicht gesehen
Sonst gäbe es sie nicht, des Krieges blutige Spur
Nicht dieses Inferno, dies barbarische Geschehen
Die Menschen wollen nicht sehen
Dass wir alle nur ein Leben haben
Nur eine Chance, durch die Jahre unserer Zeit zu gehen
Mit all dem Reichtum an Lebens- und Naturgaben
Es sind uns Reichtümer gegeben
Von Leben, Natur, Erde und Himmelszelt
Wunder zu genießen, unser einmaliges Leben
Um Gutes zu tun, deswegen sind wir auf dieser Welt
Wir sind geboren, um zu lieben, Gutes zu tun
Ehrfurcht und Dank, auf Händen zu tragen
Nicht, über Jahrhunderte, zu beten, wo Soldaten ruhn´
Sondern Leben zu genießen, solange unsere Füße uns tragen
Keine Mutter hat ihre Söhne geboren
Um irgendwann vor einem „Heldengrab“ zu stehen
Wenn wir Sinn und Ziel des Lebens aus den Augen verloren
Werden wir sinnlos durch unsere Zeit gehen
Die Welt braucht keine Soldatengräber mehr
Keine Kriege, kein Morden, kein Vernichten, keine Zerstörung
Wenn wir nicht bald aufwachen, hilft auch kein Bereuen mehr
Leben heißt, edle Wege zu gehen, für Stunden reicher Erinnerung
Keiner von uns wird geboren
Um in den Flammen der Kriegsgräuel sein Leben zu verlieren
Wacht auf, eh wir alles verloren
Leben heißt, Herz und Verstand, Erde und Natur, mit dem Wunder „Liebe“ zieren
Stoppt das Leid dieser Menschen!
Stoppt ihn endlich, diesen Krieg!
©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld
10.04.2022
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