Foto:©Elisabeth Anton
Wenn Stille schmerzt
Seit DU im Sternengarten zuhause
Wie still der Abend in sich ruht
Als ob er einem Requiem lauscht
Der Wind lässt seine Sanftheit walten
Küsst die Zweige voller Knospenpracht
Streichelt die zarten Weizenfelder
Lässt seine Melodie in jeder Baumkrone innehalten
Die Nacht schon zu spüren
Diese schweigende Finsternis, die mich erstickt
Weil ich meine Sehnsucht nicht einkerkern kann
Meine Liebe zu dir nicht töten
Bleibt mir, wie an jedem Abend, jede Nacht
Nur meine Einsamkeit zu umarmen
Damit ich in dieser Stille nächtlichen Schweigens
Im Taumel meiner grenzenlosen Sehnsucht
Wieder klar erkennen darf
Dass dies mein Schicksalsweg
©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld
20.03.2016
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