Foto:©Elisabeth Anton
Licht oder Schatten, Glück oder Einsamkeit
Sie geht durch die schweigende Nacht
Am Meeresstrand, durch Stille und Mondschein
Sie hat die Tür ihrer Traumwelt aufgemacht
Und sieht, dass sie mutterseelenallein
Er sprach von Liebe, von wunderschöner Zukunftszeit
Er brachte rote Rosen und hoffnungsvolle Umarmung
Langsam gewöhnte er sich an seines Schicksals Leid
Und sie verschwand spürbar, seine versprochene Hoffnung
Sie geht durch den Sand am Ufer der Wellen
Sie hört des Meeres Rauschen, diese Sehnsuchtsmelodie
Sterne und Mond versuchen, ihre Seele zu erhellen
Sie ist müde vom Leben, ihre Traurigkeit, sie vergeht nie
©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld
17.07.2022
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