Foto:©Elisabeth Anton
Schokoladen-Torte und „Knochenstrudel“
Geht man heute durch Dorf, Stadt, dieses Land
So viele „Spuren“ noch zu sehen
Ob jemals, für alle, reiche Notwendigkeit, in diesem Land
Weiß ich nicht. Dafür, dafür muss noch viel Gutes geschehen
Dieses Diktaturrudel ebnete zu viele Werte ein
Streute Angst, Not, Alltagszwänge, Jahrzehnt um Jahrzehnt
Nur Wunder äschern „diese Erbschaften“ noch ein
Schon so lange, dies Volk Wohlstand und Freiheit ersehnt
Diese Diktatur, sie furchte tiefste Rigolen – Spuren
Generationen, dieser Analphabeten-Horde zum Opfer gefallen
Berge voller Bodenschätze, Felder reicher Ährenfluren
Lange, viel zu lange, wird dieser Diktatur Hirnbeschränktheit nachhallen
Dieses Volk, so heftig in Ketten gelegt
Dass es erst rebellierte, als kein Brot mehr zu bekommen
Viel zu spät wurde dieser Analphabeten-Rudel weggefegt
Als bitterste Armut, Hunger und Elend die Menschen in ihre Arme genommen
Diese fröhlichen Menschen, das so schöne, so reiche Land
Verarmt, durch nur einen Analphabeten-Rudel
Diese Sadisten, mit unbarmherzig vernichtender Hand
Sahen, nur für sich, Unterschiede zwischen Schokoladen-Torte und „Knochenstrudel“
©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld
02.11. 2013
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