Mittwoch, 18. Januar 2023

Wehe uns


 

 

 

 

 

 

 

 

Foto:©Elisabeth Anton

 

Wehe uns                                                                                         

 

So viel Not, Hunger, Elend, auf dieser Welt

So viele Tränen, geweint von Mutter und Kind

Wer wohl, dieses Grauen, diese Ungerechtigkeit bestellt

Wer wohl, die Mörder dieser unschuldigen Menschen sind

 

Wer erlaubt sich, ihn zu verbieten, manchen Glauben

Wer erlaubt sich, Unschuldige zu töten, selbst den Greis, das Kind

Die weisen Alten, sie wollten an das Gute glauben

Schickten ihre Hilferufe in die Welt, mit dem rauen Wind

 

Wer dieses Grauen nicht stoppt, überall auf unserer Welt

Wer Töten und Vernichtung unbarmherzig toleriert

Dem, eines Tages, die Rache der Natur, des Himmels sichergestellt

Wehe, wehe uns, wenn Natur mal ihre Macht zelebriert

 

©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld

                   19.12.2016

 

 

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

Möge „Frieden“ unser Leben sein

                  Foto:©Elisabeth Anton     Möge „Frieden“ unser Leben sein                                        Im leisen Wind wiegen...