Foto:©Elisabeth Anton
Wehe uns
So viel Not, Hunger, Elend, auf dieser Welt
So viele Tränen, geweint von Mutter und Kind
Wer wohl, dieses Grauen, diese Ungerechtigkeit bestellt
Wer wohl, die Mörder dieser unschuldigen Menschen sind
Wer erlaubt sich, ihn zu verbieten, manchen Glauben
Wer erlaubt sich, Unschuldige zu töten, selbst den Greis, das Kind
Die weisen Alten, sie wollten an das Gute glauben
Schickten ihre Hilferufe in die Welt, mit dem rauen Wind
Wer dieses Grauen nicht stoppt, überall auf unserer Welt
Wer Töten und Vernichtung unbarmherzig toleriert
Dem, eines Tages, die Rache der Natur, des Himmels sichergestellt
Wehe, wehe uns, wenn Natur mal ihre Macht zelebriert
©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld
19.12.2016
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