Foto:©Elisabeth Anton
Die Vergänglichkeit, so gnadenlos
Manchmal so gnädig, das Leben
Manchmal so sternenhell, die Nacht
Manchen Tagen auch Finsternis gegeben
Mal steiler Fall, mal mit Umarmung bedacht
Die Mühlen mahlen, wie der Sturm das Rad bewegt
Der Fluss trägt die Blätter, je nach seiner Macht
Mal felsenfest, mal der Ast wie abgesägt
Mal weint die Seele, mal mit Glück bedacht
Wir haben für uns alle die Sonne, Mond, das Sternenzelt
Jede Jahreszeit schenkt uns ihren Reichtum, ihre Schönheit
Schau dich um, schau hinaus, wie schön und reich unsere Welt
Lebe deine Zeit, auch sie ist Opfer der gnadenlosen Vergänglichkeit
©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld
05.07.2023
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