Foto:©Elisabeth Anton
Schaut hin, wo Natur uns ihre Wunder schenkt
Die Zeit dreht sie weiter, deine Stunden
Der Spätnachmittag atmet Augenblick
Das Leben schenkt mal Glück, mal Seelenwunden
Immer wieder kehren Hoffnung und Licht zurück
Ich schau, gedankenverloren, über den duftenden Garten
Ich bewundere die traumhaft schöne Farbenpracht
Eine Schnecke unterwegs, sie kann nicht warten
Ich wundere mich, wie schnell sie sich auf den Weg gemacht
In wenigen Minuten des Rätsels Lösung
Am anderen Ende des Weges wartet jemand auf sie
Zwei Schnecken, in ihren wundervollen „Häuser“, als ob ihre Umarmung
Zutiefst berührend, dies Naturwunder. Aus der Ahornbaumkrone, leise Vogelmelodie
Ich sitze auf der Gartenbank, als ob wie eingestanzt
Fasziniert, von all den Insekten, Käfer, Düften, der bunten Blütenpracht
Abend sichtbar. Mir ist´s, als ob diese Schnecke nur für mich tanzt
Im Sonnenuntergang, bis sie von der Finsternis umarmt. Magie der Sternennacht
©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld
07.07.2023
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