Donnerstag, 20. Juli 2023

Schaut hin, wo Natur uns ihre Wunder schenkt



 

 

 

 

 

 

 

 

Foto:©Elisabeth Anton

 

Schaut hin, wo Natur uns ihre Wunder schenkt                         

 

Die Zeit dreht sie weiter, deine Stunden

Der Spätnachmittag atmet Augenblick

Das Leben schenkt mal Glück, mal Seelenwunden

Immer wieder kehren Hoffnung und Licht zurück

 

Ich schau, gedankenverloren, über den duftenden Garten

Ich bewundere die traumhaft schöne Farbenpracht

Eine Schnecke unterwegs, sie kann nicht warten

Ich wundere mich, wie schnell sie sich auf den Weg gemacht

 

In wenigen Minuten des Rätsels Lösung

Am anderen Ende des Weges wartet jemand auf sie

Zwei Schnecken, in ihren wundervollen „Häuser“, als ob ihre Umarmung

Zutiefst berührend, dies Naturwunder. Aus der Ahornbaumkrone, leise Vogelmelodie

 

Ich sitze auf der Gartenbank, als ob wie eingestanzt

Fasziniert, von all den Insekten, Käfer, Düften, der bunten Blütenpracht

Abend sichtbar. Mir ist´s, als ob diese Schnecke nur für mich tanzt

Im Sonnenuntergang, bis sie von der Finsternis umarmt. Magie der Sternennacht

 

©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld

                   07.07.2023

 

 

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