Foto:©Elisabeth Anton
„Septembererinnerungen“, sagte sie, und er verschwand aus ihrem Leben
Sehnsucht macht sich breit in mir
Es ist so kalt, ohne dich
Keine Wärme zu spüren, seit du nicht hier
Sehnsucht nach dir, sie lebt ewig
Ich habe Sehnsucht nach deiner Nähe
Deiner Wärme, deiner Umarmung
Mein Wunsch, dass ich mal vor dir stehe
Schweigend dir zuhöre, welch Hoffnung
Ich darf es dir nicht mal sagen
Dass all meine Liebe dir gehört
Kein einziges Wort der Wahrheit darf ich wagen
Damit nichts dieses Hoffen, dieses Sehnen zerstört
Ich liebe dich, wie nie jemals zuvor
Ich spüre dich, du bist mir so nah
Sehnsucht, ich weiß, sie steht vor deinem Tor
Das sich nur öffnet, wenn ein Wunder des Himmels nah
©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld
21.10.2015
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