Foto:©Elisabeth Anton
Wir sind alle nur Sklaven der Vergänglichkeit
Der Himmel hat sie immer gelenkt
Die Stunden, die Jahrzehnte meiner Zeit
Manches schwer zu ertragen, manches sich eingerenkt
Und immer nur Opfer schweigender Vergänglichkeit
Was immer auch das Himmelszelt zeigt
Es wird eines Tages wandern, das Wolkenmeer
Nach seinen Stunden, der Tag sich vor dem Abend verneigt
Und du sollst sehen, dass dein Glas halb voll, nicht halb leer
Wie schwer auch manche Schicksalsschläge
Nach jedem Schatten folgt irgendwann auch Licht
Wir bestimmen sie nicht, wir gehen sie, unsere Wege
Immer aufrecht und dankbar. Aufgeben, aufgeben sollst du nicht
©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld
05.07.2023
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