Foto:©Elisabeth Anton
Eines Tages sind wir ALLE hilflos, vor der Macht von Erde, Himmel und Natur
Millionen für Waffen
Millionen für Vernichtungswaffen
Millionen für Krieg, Töten, Zerstörung
Wobei keiner
Nach dem Schmerz der Unschuldigen fragen wird
Nach dem Sinn von Töten und Vernichtung
Millionen für Kriege
Millionen für Zerstörung
Und WIR sollen das Klima, die Welt retten
Millionen für Flugreisen
Obwohl, auch für Politiker, „Konferenzschaltung“ möglich
Und uns predigt man von Digitalisierung
Millionen für das Böse
Keiner spricht von Liebe, Menschlichkeit
Uns streut man Angst, grenzenlose Angst
Und keine Millionen
Gegen Armut, für Menschlichkeit
Für Brot und Wasser, ein Zuhause, für ALLE
Und keine Millionen
Um Schulen, Schwimmbäder unserer Kinder zu sanieren
Die Armut zu bekämpfen, in diesem einst so reichen Land
Und keine Millionen
Eiskalte Herzen zu tauen
Damit wir mit dem, was wir von Erde und Natur geschenkt
Sorgenfrei und glücklich leben
Wenn man will. Wille braucht keine Millionen
Nur die Liebe, ein Herz für die Liebe, für das Gute
Wer denkt, dass die Menschen blind
Wird sich wundern, wenn die Natur ihre Macht zeigt
Und WIR, ALLE, ALLE, hilflos davorstehen
©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld
02.09.2023
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen