Foto:©Elisabeth Anton
Mitternachtssehnsucht
Seit der Sternengarten dein Zuhause
Sie ersticken mich fast
Diese Stille, diese Sehnsucht
Dieses Alleinsein, diese Leere
Diese Gewissheit, du kommst nie wieder
Es ist so bitter schwer
Weil du für immer so weit, unerreichbar
Wo ich um dich weine, deine Nähe ersehne
Dich küssen, umarmen will
Dich spüren, streicheln, lieben
Deine Träume, in sanftester Zärtlichkeit, erfüllen
Es ist so einsam, ohne dich
So sinnlos, nur vergeudete Zeit
Selbst meine Gedanken schmerzen
Meine Gefühle drohen vor Leid zu ersticken
Wenn die Sehnsucht ihre Macht zeigt
Wenn meine Liebe nur eines ersehnt, DICH
©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld
14.03.2016
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