Foto:©Elisabeth Anton
IHR, Mächtigen dieser Erde, noch kein Herz,
kein Erwachen
Welch tiefe Erschütterung
Es ist tägliche Nachrichtenzeit
Völkerwanderungen, welch Vernichtung
Und die Welt schaut zu, dieser grauenvollen Wirklichkeit
Selbst eine Friedensnobelpreisträgerin schweigt
Auf wessen Seite sie wohl heute steht
Wie der Gläubige sich vor seinem Herrgott verneigt
So auch sein Schritt durch die Zeit geht
Tausende, unschuldige Kinder, der Greis, der Kranke, Jung und Alt
Fliehen durch den Fluss, weil Bleiben nicht mehr möglich
Und dieses Echo durch die Welt hallt
Und niemand stoppt, was grauenvoll, unmenschlich
IHR, IHR Mächtigen dieser Welt
Stoppt endlich die Kriege, das Elend, Hunger, Waffenherstellungen
Als ob nach diesen hilflosen Menschen „kein Hund mehr bellt“
Wacht auf, IHR, Mächtigen dieser Welt, stoppt Vernichtung, Völkerwanderungen
Die Menschheit gefangen im Strom dieser Völkerwanderung
Unschuldige Kinder, hilflose Alte fragen, warum ihnen diese Schicksale gegeben
Sie verstehen die Welt nicht mehr, verloren jede Hoffnung
IHR, Mächtigen dieser Welt, haben EUCH das Leid, die Tränen der Welt, kein Erwachen gegeben
Können die leidenden Kinder, die getöteten Unschuldigen EUER Herz nicht berühren
©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld
18.09.2017
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen