Mittwoch, 17. Januar 2024

Wie kann die Welt, bei all diesen Gräueltaten, regungslos zusehen?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto:©Elisabeth Anton

 

 

Wie kann die Welt, bei all diesen Gräueltaten, regungslos zusehen?

 

Vom Himmel hoch die Sonne scheint

Sie schenkt uns allen ihre wundervollen Strahlen

In manchem Land, nicht nur ein Mensch weint

Viel zu viele, in den Kriegsgebieten der Welt, voller Schmerz und Qualen

 

Wie kann es sein, wie ist so etwas möglich

Dass im 21. Jh. die Machtgierigen immer grausamer, nur noch töten, zerstören

Wie kann es sein, die Welt schaut zu, der Unschuldigen Dasein unmenschlich

Wie kann es sein, dass die Welt wegschaut, will das Weinen der Kinder nicht hören

 

Denkt keiner mehr daran, was „Leben“

Dass jeder ein Recht, seine Zeit zu leben, in Frieden und Freiheit

Diese Kriege ohne Sieger, so viele getötete Soldaten, beendet deren Leben

Jeder hat ein Recht auf sein Leben, seiner Jahre Zeit

 

Stoppt endlich Hunger, Kriege, Folter, auf dieser schönen, reichen Welt

Wie könnt IHR täglich zuschauen

Dass, an jeder Front, der unschuldigen Soldaten, Zivilisten, letzter Herzschlag fällt

Warum wollt IHR, IHR Mächtigen dieser Welt, nicht eine friedliche Zukunft bauen

 

Für unsere Kinder, für alle kommenden Generationen

Stoppt Kriege, Hunger, Folter, Töten Unschuldiger, Zerstörungen

Bevor uns die Allmacht der Natur zeigt

Welches unsere unverzeihbaren Sünden sind

 

©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld

                 09.01.2024

 

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