Foto:©Elisabeth Anton
Mein Herrgott, ich danke dir
Mein Herrgott, ich stehe mal wieder vor deinem Himmelszelt
Mit betenden Händen, dir, „Danke!“ zu sagen
Sie ist so auffallend traurig heute, meine Welt
Ich bin allein geblieben mit manchen Fragen
Ich habe geliebt, gelitten, umarmt
Meine wertvollsten Geschenke, die Liebe, geschenkte Zeit
Ich spürte, dass du dich heute auch meiner erbarmt
Damit ich sie überlebe, manch schwere Zeit
Du bist immer an meiner Seite
Das kann ich immer und immer wieder spüren
Ob das Glück mir nah, ob es in endlosen Weiten
Du lässt mich nie allein, wenn Schmerz, Leid und Traurigkeit mich berühren
Manchmal verstehe ich die Welt nicht mehr
Wenn man Güte und Liebe schenkt, seine wertvolle Zeit
Und plötzlich, plötzlich ist jedes Hoffnungsglas leer
Das Glück so fern, so fern jede umarmende Geborgenheit
Dann, dann weiß ich, jedes Mal
Ich spüre es, tief in meinem Herzen drin
Mein Herrgott, du vergisst mich nie, mit jedem Mal
Spüre ich, wie wundervoll deine Kraft, wie dankbar mein Herz, Seele, Geist und Sinn
Mein Herrgott, ich danke dir, zu jeder Zeit
Für all die Gesundheit, Kraft, Hoffnung, dein leuchtendes Licht
Danke für deine Wege, deine spürbare Seelenzeit
Danke dir, mein Herrgott, du vergisst meine Gebete, mein Dankeschön nicht
©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld
10.10.2024
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