Dienstag, 25. März 2025

Mein Herrgott, ich danke dir

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto:©Elisabeth Anton

 

Mein Herrgott, ich danke dir                                            

 

Mein Herrgott, ich stehe mal wieder vor deinem Himmelszelt

Mit betenden Händen, dir, „Danke!“ zu sagen

Sie ist so auffallend traurig heute, meine Welt

Ich bin allein geblieben mit manchen Fragen

 

Ich habe geliebt, gelitten, umarmt

Meine wertvollsten Geschenke, die Liebe, geschenkte Zeit

Ich spürte, dass du dich heute auch meiner erbarmt

Damit ich sie überlebe, manch schwere Zeit

 

Du bist immer an meiner Seite

Das kann ich immer und immer wieder spüren

Ob das Glück mir nah, ob es in endlosen Weiten

Du lässt mich nie allein, wenn Schmerz, Leid und Traurigkeit mich berühren

 

Manchmal verstehe ich die Welt nicht mehr

Wenn man Güte und Liebe schenkt, seine wertvolle Zeit

Und plötzlich, plötzlich ist jedes Hoffnungsglas leer

Das Glück so fern, so fern jede umarmende Geborgenheit

 

Dann, dann weiß ich, jedes Mal

Ich spüre es, tief in meinem Herzen drin

Mein Herrgott, du vergisst mich nie, mit jedem Mal

Spüre ich, wie wundervoll deine Kraft, wie dankbar mein Herz, Seele, Geist und Sinn

 

Mein Herrgott, ich danke dir, zu jeder Zeit

Für all die Gesundheit, Kraft, Hoffnung, dein leuchtendes Licht

Danke für deine Wege, deine spürbare Seelenzeit

Danke dir, mein Herrgott, du vergisst meine Gebete, mein Dankeschön nicht

 

©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld

                  10.10.2024

 

 

 

 

 

 

 

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