Foto:©Elisabeth Anton
Was wohl der Himmel dazu sagt
Unter dem Ahornbaum
Ein schweigendes Schneeglöckchenmeer
Diese Zauberblumen, sie haben auch ihren Traum
Sie wollen keine Hungersnot, kein Foltern, kein Töten, keine Kriege mehr
Sie können nicht reden
Aber ihre Blütenmagie strahlt das aus
Dass sie Frieden wollen, Frieden für unsere Erde, diesen Garten Eden
Brot und Wasser für alle, für jeden eine friedliche Welt, ein Zuhaus´
Ich knie, voller Ehrfrucht, davor
Falte zum Beten meine Hände
„Frieden“, zwitschert die Meise, sitzt nachdenklich auf dem Gartentor
Frieden, Freiheit und aller Kriege sofortiges Ende
Das will ich einfach sehen, glauben
Weil die Sprache der Schneeglöckchenblüten mir das sagt
Wollt IHR unseren Kindern alles rauben
Was WIR bisher als Frieden, Wohlstand gelebt? Was wohl der Himmel dazu sagt
"Frieden!", die einfachste Sache der Welt
Wenn man „Frieden!“ will
©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld
21.02.2025
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