Mehr wünsche ich mir nicht
Für Helmuth – K.
Wenn der
Frühlingswind es streichelt, mein Gesicht
Weiß ich,
dies Streicheln, es kommt von dir
Ich bin
traurig, weinen kann ich nicht
Alles so
verlassen, so einsam, so still hier
Wenn meine
Sehnsucht auf Reisen geht
Und meine
Gedanken ziehen mit
Wenn der
Mond hell am Himmel steht
Höre ich
ihn, nachts, deinen leisen Schritt
Ich wünsche
mir, deine Umarmung zu spüren
Deiner
Liebe Sehnsucht, zu streicheln dein Gesicht
Ich wünsche
mir, deine Nähe zu berühren
Deine Liebe
leben. Mehr wünsche ich mir nicht.
©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld
24.02.2017
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