Frei, nur in meiner Gedankenwelt
Morgenstille
zerquetscht die Nacht
Letztes
Dunkel zieht seine Wolkenschleier ein
Stille,
überall nur diese Stille
Die meine
Gedanken erstickt
Weil alles
nur noch hoffnungslos
So reich
der Frühling, so arm manch Lebensherbst
Überall nur
gepflastert mit Tränen
Wohin ich
schaue, wohin ich gehe, denke
Überall nur
diese schweigendeTraurigkeit
Wo eigene
Gitterstäbe zu spüren
Freiheit? Freiheit
ist geblieben, wie sie war
Wie mir immer schon gegeben
Nur in
meiner Gedankenwelt…
©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld
03.08.2015
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