Vernichtet sie nicht, unsere Welt!
Wo Teilen und Geben aus dem Alltag verschwunden
Da, werden Kälte und Einsamkeit geboren
Da, nur noch leise und leer, die Stunden
Wie reich
auch die Schätze, wo immer auf der Welt
Wo
Herzensgüte nicht mehr gefragtDort, die Wärme des Lebens fehlt
Alles einsam, wo Herzensgüte nicht hervorragt
Menschheit,
wach auf, schau zum Sternenzelt
Sonne und
Mond gehören jedem pochenden HerzWacht alle auf! Vernichtet sie nicht, unsere schöne Welt
Vernichtet Waffen, Bomben. Schließt Foltergefängnisse.
Tröstet Hungernde, lindert Not, Elend, Leid und Schmerz…
©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld
16.01.2017
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