Montag, 8. Oktober 2018
Die Zeit nach der Ernte
Die Zeit nach der Ernte
Herbstzauber bemalt den Morgen
Nebelschleier tanzen im Takt der Zeit
Es atmen Glück, Freud, Leid und Sorgen
Sie lebt, klar erkennbar, die Macht der Vergänglichkeit
Welken streut seine wundervolle Farbenpracht
Im Säuseln des Windes, schmückt ein Blätterteppich Pflastersteine
Herbst, mit welch Schönheit du uns bedacht
Voller Dank und Glück, in Ehrfurcht ich weine
Weine, um die bunten Baumkronen
Die, einst blühend, Duft und Schönheit gestreut
Keine Vögel mehr dort oben wohnen
In warme Länder geflogen, nachdem sich der Natur erfreut
Nach der lauten Zeit, langsames Ausruhen, Stille sich zeigen
Erde und Mensch, Tiere, Pflanzen ruhen aus, zur Winterzeit
Wenn die Gipfel sich im Winde der Vergänglichkeit neigen
Wissen wir, es ist die Zeit nach der Ernte – Ausruhen in Ehrfurcht, voller Dankbarkeit
©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld
07.11.2017
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