Montag, 8. Oktober 2018
Heimat, sie haben DICH - tatsächlich - ausgelöscht
Heimat, sie haben DICH - tatsächlich - ausgelöscht
Glocken meiner Heimat, ich kann sie nicht hören
Schicken sie ihren Klang weit durch Gassen, über Wiesen, Feld
Was kann „die Geschichte“ so alles zerstören
Auch dich „das Auslöschen“ berührt, mein Hatzfeld
Heimat, keiner hat uns je danach gefragt
Wie es ist, DICH verlassen, aufgeben zu müssen, weil Freiheit wir ersehnt
Es ging nur um „Arbeitskräfte“, wenn die „verantwortliche Macht“ deswegen getagt
Wo es um Wirtschaftswachstum geht, keiner das Wort „Heimat“ erwähnt
„Dieses Ausradieren“ von Heimat, Sprache, Brauchtum
Auf eine Art und Weise voller Skrupellosigkeit
Per „Kopfgeld“ noch des Diktators Rechnung bezahlt - wie im Altertum
Mensch, wo bist du gelandet, wo deine Ehrfurcht vor Himmel, Leben, Natur, Erde, Zeit
Heimat, mein edles, gutes, einzigartiges Hatzfeld
Du bist die Wiege, die Quelle meiner zufriedenen Heimatgeborgenheit
Bei DIR, so wertvolle Zeit gelebt, Natur- und Gefühlswelt
Heimat, meine Jahrzehnte bei dir, welch unbezahlbar reiche Zeit
Deine Glocken läuten heute für fremde Menschen, leere Gassen
Deutschtum, Sprache – alles dem Vergessen geweiht
Was kann ich diese hirnverbrannten „Geschichtsschreiber“ hassen
Die uns Heimat geraubt, statt weltweit Grenzen zu öffnen, für ersehnte Freiheit
Die Macht der Mächtigen dieser unseren so schönen Welt
Richtet großes Unheil an, statt Heimatgefühl zu leben, Frieden, Freiheit
Ausgelöscht DEIN Deutschtum, „ausgesiedelt“ deine Deutschen, du mein Hatzfeld
Wie schnell man Heimat, dein Deutschtum vernichtet. War nicht eben erst Ansiedlungszeit
Im stillen Gebet, meine Heimat, danke ich dir
Für wertvolle Jahre, gelebt im Schoße deiner heimatlichen Welt
Heimat, so weit von Daheim, heute weiß ich, dass Freiheitsrevier
Niemals Heimat, Daheim schenkt, niemals ein zweites Hatzfeld
Mein Hatzfeld, DICH, gibt es kein zweites Mal…
©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld
23.12.2017
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