Schneeglöckchen kuscheln sich aneinander
Die Welt brodelt, der Menschen
Herz verarmt
Ein Kind weint um ein Stück Brot,
die Reichen pantschen im Zander
Wer wohl, noch, dieser
verfallenden Zivilisation sich erbarmt
Statt Menschen und Natur zu ehren,
zu achten
Rasseln Waffen in manch einem Land
Warum können „die Mächtigen“ nicht
reden statt „abschlachten“
Sie sind noch nicht getrocknet,
die letzten Tränen in Mutters Hand
Überall, in allen Ecken dieser schönen
Welt
Viel zu viele Kriege, Folter, Leid,
Hungersnot
Kinder müssen Schmerz erleiden,
weil ein Kriegsverbrecher mit Krawatte noch „bellt“
Er würde sein Land verteidigen, über
Menschenmord, Elend, Tod
IHR, Mächtigen der Politik dieser
Welt
Hat das 21. Jahrhundert euch Hirn,
jede Intelligenz genommen
Wer so viel Leid und Elend, jetzt noch,
bestellt
Der hat vom Schicksal noch nie
seine Last bekommen
Hört endlich auf mit Kriege,
Folter, Elend, Hunger, Not und Leid
Lasst die Soldaten nicht sterben,
in ihrer blühenden Jugendzeit
Hat sie EUCH nichts gelernt, der
Geschichte grausame Zerstörungszeit
Was geht in EUCH vor, wenn IHR Kriege
programmiert, während EURER Schreibtischzeit
Die Zeit längst reif, IHR,
Mächtigen, IHR müsst REDEN
Lasst den kommenden Generationen
kein Schlachtfeld zurück
Stoppt Vernichtung! Noch zu
retten, unserer Erde Garten Eden
Schenkt endlich Frieden unserem
Erdball, jedem Leben Brot, Liebe und Glück
©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld
03.03.2014
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