Sommerwind ohne Abendrot
Für
Helmuth
Mit dem Wind
schick ich dir
Das gläserne
Kristallin der Regentropfen
Ich wollte ihn
einfangen
Er ließ sich
nur umarmen
Denn er wollte
fort, zu dir
Mein Sommerwind
ohne Abendrot
Im Nu war er
davon
Mit meiner
Sehnsucht
Mit meinen
Küssen für dich
Um in sanfter
Zärtlichkeit
Dich zu
berühren
Streicheln dein
Gesicht, dein Haar
Dich wortlos zu
umarmen
Damit du weißt,
er kommt von mir
Mein Sommerwind
ohne Abendrot
Nur zu dir, nur
für dich…
©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld
29.06.2015
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