Sonntag, 14. Juli 2019

Schaut EUCH endlich um! Stoppt die Kriege auf dieser Welt!


















Schaut EUCH endlich um!                                

Stoppt die Kriege auf dieser Welt!




Still und leise, der Schnee vom Himmel fällt

So wortlos, sanft, so majestätisch hüllt er die Erde ein

Wie wunderbar sie doch ist, unsere so schöne Welt

Und die Menschheit will den Frieden nur als Schein



Auf dieser Erde ist es möglich, machbar

Wenn man einteilt, gerecht zu allen, jeder teilt

Dann haben alle was zum Essen, das ganze Jahr

Und über unserer Erde nicht solch entsetzliche Not weilt



Man muss teilen, geben, schenken, ehren, achten

Wer gibt, muss geehrt, wer bekommt, muss dankbar sein

Statt Kriege, würdet ihr lieber unsere Menschheit, Erde, Natur beachten

Wie viele Wunder schon dahin, werden nie mehr für uns erreichbar sein



Wacht endlich auf und schenkt unserer Natur Gehör

Achtet auf alles, was uns kostenlos geschenkt

Was ich heute und immer wieder zerstör´

Wird eines Tages nur zur Erinnerung gelenkt



Schaut endlich hin, was uns alles geschenkt von dieser Erde

Ohne auch nur einen Handschlag dafür zu tun

Vier Jahreszeiten, Berge, Wälder, Ozeane – alles trägt unsere Erde

Und wir, zu armselig, alles fürs Erhalten zu tun



Es schneit. Schaut, wie die Flocken fallen

Sie kommen „von oben“, verschönern, bereichern die Welt

Wacht auf, sonst wird bald der letzte Vogelruf durch den Wald hallen

Wenn IHR MÄCHTIGEN nicht bald Frieden, Ehrfurcht statt Krieg und Leid bestellt



Es gibt nur eine Erde, eine Natur, nur unsere Welt

Dankt doch endlich für diese göttlichen Gaben

Solange ihr Kriege, Tränen, Leid statt Frieden, Brot wählt

Steht eure Erde mehr auf der „Sollseite“ statt auf „Haben“



Wir werden, bald, nichts mehr, gar nichts mehr haben

Von dieser so schönen, so reichen wundervollen Welt

Bald können wir uns nicht mal mehr an Erinnerungen laben

Weil durch EURE sinnlosen Kriege, bald, der letzte Hoffende an der Front fällt



Menschheit, wach auf! Schau dich um, wie schön die Welt

Lasst nicht zu, dass unseren Kindern davon nichts mehr übrigbleibt

Wer Kriege, Tränen, Hunger, Folter statt Frieden, Teilen, Liebe, Menschsein gewählt

Spürt nur Untergang, wenn der letzte Schatten den letzten Schmetterling vertreibt…



©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld            

              05.01.2009

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