Schaut EUCH endlich
um!
Stoppt die Kriege auf dieser Welt!
Still und leise, der Schnee vom Himmel fällt
So wortlos, sanft, so majestätisch hüllt er die Erde ein
Wie wunderbar sie doch ist, unsere so schöne Welt
Und die Menschheit will den Frieden nur als Schein
Auf dieser Erde ist es möglich, machbar
Wenn man einteilt, gerecht zu allen, jeder teilt
Dann haben alle was zum Essen, das ganze Jahr
Und über unserer Erde nicht solch entsetzliche Not weilt
Man muss teilen, geben, schenken, ehren, achten
Wer gibt, muss geehrt, wer bekommt, muss dankbar sein
Statt Kriege, würdet ihr lieber unsere Menschheit, Erde,
Natur beachten
Wie viele Wunder schon dahin, werden nie mehr für uns
erreichbar sein
Wacht endlich auf und schenkt unserer Natur Gehör
Achtet auf alles, was uns kostenlos geschenkt
Was ich heute und immer wieder zerstör´
Wird eines Tages nur zur Erinnerung gelenkt
Schaut endlich hin, was uns alles geschenkt von dieser Erde
Ohne auch nur einen Handschlag dafür zu tun
Vier Jahreszeiten, Berge, Wälder, Ozeane – alles trägt unsere
Erde
Und wir, zu armselig, alles fürs Erhalten zu tun
Es schneit. Schaut, wie die Flocken fallen
Sie kommen „von oben“, verschönern, bereichern die Welt
Wacht auf, sonst wird bald der letzte Vogelruf durch den
Wald hallen
Wenn IHR MÄCHTIGEN nicht bald Frieden, Ehrfurcht statt Krieg
und Leid bestellt
Es gibt nur eine Erde, eine Natur, nur unsere Welt
Dankt doch endlich für diese göttlichen Gaben
Solange ihr Kriege, Tränen, Leid statt Frieden, Brot wählt
Steht eure Erde mehr auf der „Sollseite“ statt auf „Haben“
Wir werden, bald, nichts mehr, gar nichts mehr haben
Von dieser so schönen, so reichen wundervollen Welt
Bald können wir uns nicht mal mehr an Erinnerungen laben
Weil durch EURE sinnlosen Kriege, bald, der letzte Hoffende
an der Front fällt
Menschheit, wach auf! Schau dich um, wie schön die Welt
Lasst nicht zu, dass unseren Kindern davon nichts mehr
übrigbleibt
Wer Kriege, Tränen, Hunger, Folter statt Frieden, Teilen,
Liebe, Menschsein gewählt
Spürt nur Untergang, wenn der letzte Schatten den letzten
Schmetterling vertreibt…
©Elisabeth Anton,
Speyer / Hatzfeld
05.01.2009
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