Foto:©Elisabeth Anton
Die vergessenen
Kinder unserer Zeit
IHR, Mächtigen dieser
Erde - erbärmlicher als die erlebte Diktatur
Heimatlos, in der sichtbar
fremden Freiheit
Hinter
Stacheldrahtgrenzen gefangen, in der Heimat
Was ist das nur für
eine herzlose Menschheit
Jeder nur ein
Leben, sein Recht auf Brot, Freiheit hat
Warum rebelliert
die Menschheit nicht
Zu stoppen, der
Mächtigen Vernichtungswahn
Warum nicht - für
jedes Kind - Brot, ein Friedenslicht
Warum belassen wir
die Mächtigen auf dieser Bahn
Ihr, Mächtigen
dieser reichen, schönen Welt
Ihr seid nicht fähig,
Hunger, Kriege, Elend und Leid
Zu beenden. Solange
ihr Waffen duldet, bestellt
Werden sie leiden,
die vergessenen Kinder unserer Zeit
Wir gleiten doch
schon lange Richtung Abgrund
Ob Werte des Herzens,
ob im Naturkatastrophenmeer
Stoppt endlich der
Vernichtung tobende Stund´
Eh´ unsere Erde bald
stumm, verloren, öd und leer…
©Elisabeth Anton,
Speyer / Hatzfeld
30.11.2013
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