Foto:©Elisabeth Anton
Mensch, wie bist du arm geworden
Die Menschen sehen nicht mehr
Welch Wunder uns durch das Leben
gegeben
So viele rennen sinnlosen Träumen
hinterher
Ohne zu sehen, was kann Glück, was
Zufriedenheit geben
Im Strom des Alltags rennen so
viele mit
Sehen nicht, was das Wertvollste
im Leben
Strömen nach Reichtum, Mode und Profit
Ohne zu sehen, was „Zeit“, was „Liebe“,
fähig zu geben
Die Menschheit hat den Blick
verloren
Für das Schöne, das Edle, das Wertvollste
im Leben
Kaum einer denkt noch nach, wozu
er geboren
Warum ihm die Wunder von Geist, Körper
und Seele gegeben
Mensch, wie bist du arm geworden
©Elisabeth Anton, Speyer /
Hatzfeld
03.10.2019
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